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"Himmelspforte" erhält Zuwachs

„Wir freuen uns“, sagt Karin Klimek, Leiterin des Evangelischen Kindergartens „Himmelspforte“. Die am Mittwochabend vom Gemeinderat Himmelpforten einstimmig beschlossene Großinvestition wird zunächst 2014 eine Baustelle bringen, aber dann das Team und die 65 Kinder zusammenschmieden: Mit dem Neubau kann die Außenstelle im Souterrain des kirchlichen Gemeindehauses aufgelöst werden.

Das war ein Wunsch des Kindergartens und der Kirchengemeinde, der nun erfüllt wird. Im gleichen Atemzug wird die Gemeinde am Standort Poststraße eine weitere Krippengruppe (15 Plätze) einrichten und damit Vorsorge treffen für die steigenden Anmeldungen. Auch wenn Verwaltungs-Vize Jens Martens noch keine genauen Zahlen vorlegen kann, „durch das neue Porta-Coeli-Wohngebiet wird mit Sicherheit ein zusätzlicher Bedarf entstehen“, erklärte er am Mittwochabend im Ratssaal. Dafür will man gerüstet sein.

Der Fachausschuss hatte noch für den Anbau eines Gruppenraumes und den Ausbau des Dachgeschosses plädiert, in dem eine Wohnung vermietet ist. SPD-Ratsherr Lothar Wille und die Verwaltung hatten dann eine Variante ins Spiel gebracht, die noch besser ankam: Man bleibt ebenerdig und baut zwei Gruppenräume mit Nebenräumen an. Da die Mieteinnahmen weiter fließen, rechnet sich das langfristig gesehen sogar besser.

Man geht grob geschätzt von Kosten in Höhe von 500 000 Euro aus. An Fördermitteln dürften 200 000 Euro fließen. Unproblematisch ist die notwendige Erweiterung des Geländes für einen neuen Außenbereich, da der Kindergarten an den großzügigen Grundschulhof angrenzt. Da ist die Samtgemeinde Himmelpforten Trägerin und Eigentümerin.

Alle Fraktionen und Gruppen erklärten durch ihre Sprecher, dass sie diese Investition befürworten, damit Himmelpforten familienfreundlich bleibt.

Der Rat votierte ferner dafür, die Spielplatzgestaltung im Ort neu auszurichten. Ziel ist die Schaffung eines zentralen sehr attraktiven Anlaufpunktes. Der Rat erklärte sich bereit, die Grundstücke der nicht mehr oder kaum genutzten Spielplätze Tannenweg, Lindenweg und Roggenkamp zu veräußern. Mit dem Erlös soll der Spielplatz im Bäckermoor deutlich aufgewertet werden. Bleibt eine Summe über, soll sie der Tilgung von Krediten dienen.

 

Artikel aus dem Stader Tageblatt vom 20.12.2013

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